Die Osteoporose ist eine der häufigsten Erkrankungen weltweit. 30 % aller Frauen entwickeln nach der Menopause eine behandlungsbedürftige Osteoporose. 

Die auch als Knochenschwund bekannte Erkrankung geht einher mit Brüchen von Wirbeln und Extremitäten ohne ein adäquates Trauma. Auch Medikamente wie Marcumar, Zytostatika und Kortison können die Erkrankung beeinflussen. Weitere relevante Risikofaktoren sind Nikotin und Alkohol.
 
95 % aller Osteoporosen sind primär, das heißt ohne erkennbare Ursache. Die restlichen 5 % verteilen sich auf Hormonstörungen, Medikamente, Magersucht und seltene Bindegewebserkrankungen. 

Die Osteoporose ist gut zu behandeln. Da die Erkrankung selbst keine Schmerzen verursacht, ist die Früherkennung umso wichtiger. Neben dem Röntgenbild ist die Knochendichtemessung nach dem „DXA Verfahren“ die Diagnostik der Wahl. Wir werden mit Ihnen bei Bedarf einen Termin vereinbaren. Die Ergebnisse werden wir im Anschluss besprechen und nötigenfalls weitere Schritte einleiten. 

Die Knochendichtemessung wird von den privaten Krankenkassen erstattet, von der GKV in unserer Praxis jedoch nicht.

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